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Ein Konzept für die Erstellung von Expositionsbeschreibungen wird zur Diskussion gestellt, das es erlaubt, die inhalative Exposition fundiert zu beurteilen, auch wenn nicht für alle Stoffe des Gemisches Messergebnisse und Arbeitsplatzgrenzwerte vorliegen. Das Konzept beruht auf einer Methode zur Abschätzung der Exposition gegenüber den Stoffen, die nicht gemessen wurden, und auf einem vereinfachten Ansatz zur Beurteilung der Exposition von Stoffen ohne Arbeitsplatzgrenzwert. Die Methode kann Grundlage sein für die vereinfachte Erstellung von Expositionsszenarien, wie sie z. B. nach der REACH-Verordnung in großem Umfang zu erstellen sind. |